New Work - Wie verändert sich Arbeit im Zuge der digitalen Transformation? © MS-HH/Vallbracht

New Work

New Work Icon

New Work - Wie verändert sich Arbeit im Zuge der digitalen Transformation?

Die Digitalisierung und deren Folgen für die Arbeitswelt sind im Netzwerk seit 2015 in den Vordergrund gerückt: Zunächst beim Hamburger Aktionstag zur Fachkräftewoche (27.10.2015) "Arbeiten 4.0 – Chancen und Risiken des digitalen Wandels" und beim ddn-Aktionstag "Vernetzt, digital, flexibel – Herausforderungen in der Arbeitswelt 4.0" (20.10.2016).

Das Barcamp „New Work – Neue Lebensarbeitszeit gestalten“ bildete den Auftakt für ein neues Forum im Netzwerk: „New Work - Wie verändert sich Arbeit im Zuge der digitalen Transformation?“ Hier werden die digitalen Veränderungen in Verbindung mit flexibler Arbeitszeitgestaltung diskutiert. Aus der Folgeveranstaltung am ddn-Aktionstag bei der Philips Lighting GmbH (14.09.2017) ist der Arbeitskreis „Collaboration“ entstanden, der sich 2018 zweimal getroffen hat.

Beim Fachkongress 2018 „Digitale Transformation – Unternehmen gestalten die Zukunft“ stand die digitalisierte Arbeitswelt im Fokus. In vier Foren wurden die Aspekte Arbeit, Gesundheit, Unternehmenskultur und Bildung unter dem Einfluss der Digitalisierung beleuchtet. Eine Keynote über Künstliche Intelligenz nahm gegenwärtige und zukünftige Entwicklungen in den Blick und maßgebliche Akteure aus Wirtschaft und Politik aus Hamburg und dem Bund stellten die Verbindung zur Fachkräftesicherung her.

Das Forum „New Work“ löst das bisherige Forum „Lebensphasengerechte Arbeitszeitgestaltung – Wie lässt sich das in der Praxis gestalten?“ ab. Von 2012 bis 2014 tauschten sich hier Unternehmen darüber aus, wie Arbeitszeitmodelle auf Lebensphasen hin ausgerichtet werden können, um flexibler auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter/-innen und ihrem Wunsch nach Work-Life-Balance reagieren zu können. Familienphasen, die Pflege Angehöriger, Fortbildung und Sabbaticals sind Anlässe für den Wunsch nach mehr Flexibilität. Das Forum hat sich unter der Leitung von Cornelia Zimmermann, tesa Werk Hamburg GmbH/Werk Hausbruch, zunächst mit der gesundheitsverträglichen Gestaltung von Schichtarbeit auseinandergesetzt. In den Jahren 2012 bis 2013 präsentierten die Airbus Operations GmbH, die tesa Werk Hamburg GmbH, die Drägerwerk AG & Co. KGaA und die Hamburger Hochbahn Ihre Arbeitszeitmodelle. Anschließend fand im jeweiligen Unternehmen eine Betriebsbesichtigung statt.