Wir BestAger: Arbeit, Lernen und digitale Souveränität mit 50+
Montag, 2. März 2026,
15:00 - 16:00 Uhr,
Ulrike Ischler und Jörg Schaden stellen „Wir BestAger“ in dieser Coffee Break 50+ als Plattform für die aktive, aufgeschlossene Generation 50+ vor. Sie geben praxisnahe Einblicke in drei ihrer Fokusthemen, die im demografischen Wandel besonders relevant sind: Work50+, lebenslanges Lernen und digitale Souveränität 50+.
Altersausgrenzung im Bewerbungsprozess: Erfahrungen aus der Praxis
Ausgangspunkt ist unter anderem Ulrike Ischlers Erfahrung als Geschäftsführerin eines Executive-Search-Unternehmens: Altersausgrenzung im Bewerbungsprozess ist real – und häufig systemisch verankert. „Wir BestAger“ macht sichtbar, welchen Vorurteilen Menschen 50+/60+ begegnen.
Der Mehrwert von 60+: Erfahrung statt Vorurteile
Nicht wegen fehlender Kompetenz, sondern aufgrund hartnäckiger Zuschreibungen (zu teuer, nicht flexibel, nicht digital) werden viele zurückgestellt. Ulrike Ischler und Jörg Schaden zeigen dagegen auf, welchen Mehrwert Menschen 60+ in Unternehmen einbringen: Erfahrung, Verlässlichkeit, Resilienz, Mentoring, Netzwerk und Offenheit für Neues.
Digitale Souveränität als Schlüssel zu Teilhabe und Selbstbestimmung
Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf digitaler Souveränität als Grundlage für Selbstbestimmung und gesellschaftliche sowie berufliche Teilhabe. Dabei geht es weniger um Technik als um Orientierung, Hilfe zur Selbsthilfe und sichere Entscheidungen im digitalen Alltag.
Praxisnahe Formate für Übergänge, Neustarts und Wissenstransfer
„Wir BestAger“ bietet niederschwellige Formate, die konkret in der Praxis unterstützen: Orientierung für Übergänge und Neustarts, Beispiele für erfolgreichen Wissens- und Erfahrungstransfer sowie Aufklärung im digitalen Raum.
Auszeichnung mit dem a·g·e Award 2025
Der Pensionistenverband Österreich und der ÖJC/Österreichische Journalisten Club im Parlament haben „Wir BestAger“ mit dem a·g·e Award 2025 in der Kategorie Gesellschaft ausgezeichnet.
Altersausgrenzung im Bewerbungsprozess: Erfahrungen aus der Praxis
Ausgangspunkt ist unter anderem Ulrike Ischlers Erfahrung als Geschäftsführerin eines Executive-Search-Unternehmens: Altersausgrenzung im Bewerbungsprozess ist real – und häufig systemisch verankert. „Wir BestAger“ macht sichtbar, welchen Vorurteilen Menschen 50+/60+ begegnen.
Der Mehrwert von 60+: Erfahrung statt Vorurteile
Nicht wegen fehlender Kompetenz, sondern aufgrund hartnäckiger Zuschreibungen (zu teuer, nicht flexibel, nicht digital) werden viele zurückgestellt. Ulrike Ischler und Jörg Schaden zeigen dagegen auf, welchen Mehrwert Menschen 60+ in Unternehmen einbringen: Erfahrung, Verlässlichkeit, Resilienz, Mentoring, Netzwerk und Offenheit für Neues.
Digitale Souveränität als Schlüssel zu Teilhabe und Selbstbestimmung
Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf digitaler Souveränität als Grundlage für Selbstbestimmung und gesellschaftliche sowie berufliche Teilhabe. Dabei geht es weniger um Technik als um Orientierung, Hilfe zur Selbsthilfe und sichere Entscheidungen im digitalen Alltag.
Praxisnahe Formate für Übergänge, Neustarts und Wissenstransfer
„Wir BestAger“ bietet niederschwellige Formate, die konkret in der Praxis unterstützen: Orientierung für Übergänge und Neustarts, Beispiele für erfolgreichen Wissens- und Erfahrungstransfer sowie Aufklärung im digitalen Raum.
Auszeichnung mit dem a·g·e Award 2025
Der Pensionistenverband Österreich und der ÖJC/Österreichische Journalisten Club im Parlament haben „Wir BestAger“ mit dem a·g·e Award 2025 in der Kategorie Gesellschaft ausgezeichnet.
Generationenmanagement
Wir BestAger: Arbeit, Lernen und digitale Souveränität mit 50+
Montag, 2. März 2026,15:00 - 16:00 Uhr