Digitalisierung gemeinsam gestalten – Ängste abbauen, Chancen schaffen
Wie gelingt Digitalisierung so, dass alle Beschäftigten mitgenommen werden? Dieser Frage widmete sich das Forum Qualifizierung & Wissensmanagement am 2. Juli 2026.
Wie gelingt Digitalisierung so, dass alle Beschäftigten mitgenommen werden? Dieser Frage widmete sich das Forum Qualifizierung & Wissensmanagement am 2. Juli 2026.
Wie können Unternehmen in Zeiten von Fachkräftemangel, demografischem Wandel, Künstlicher Intelligenz und wirtschaftlichen Veränderungen inklusive Beschäftigung und Ausbildung erfolgreich gestalten? Mit dieser Frage beschäftigten sich Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung, Bildungseinrichtungen und Inklusionsunternehmen bei dem „Workshop für Unternehmen: Inklusion in die Arbeitswelt – Butter bei die Fische“ am 2. Juni 2026 in Hamburg.
In der Juni-CoffeeBreak 50+ konnten wir Dr. Sandra von Doetinchem begrüßen, Founderin und CEO von Skilled Tomorrow sowie Präsidentin von Hawaii Women in Tech auf Hawaii, eine ausgewiesene Expertin für Erwachsenen- und Seniorenbildung und den Arbeitsmarkt 50+ seit ihrem Studium und Promotion in Deutschland.
Wie gehen kleine und mittlere Unternehmen mit steigenden Anforderungen durch Digitalisierung, Fachkräftemangel und wirtschaftlichen Druck um? Und wie gelingt es, Mitarbeitende in Veränderungsprozesse einzubeziehen und Akzeptanz für neue Arbeitsweisen zu schaffen? Diese Fragen standen am 18. Mai 2026 im Mittelpunkt der gemeinsamen Veranstaltung des Demographie Netzwerks Hamburg und der Hamburger INQA-Beratungsstelle des BWH-SH.
Anhand zweier Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Branchen wurde deutlich: Ob Gastronomie oder Sprachdienstleistung – die Herausforderungen unterscheiden sich zwar im Detail, die grundlegenden Veränderungsprozesse ähneln sich häufig.
Zum 14. Deutschen Diversity Tag 2026 stellte der digitale Erzählsalon die Erfahrungen von Beschäftigten 50+ in den Mittelpunkt. Unter dem Titel „Wirksam. Unverzichtbar. Sichtbar?“ entstand ein Raum für persönliche Geschichten, ehrliche Reflexionen und Perspektiven auf eine Arbeitswelt, in der Erfahrung zwar häufig als wertvoll beschrieben, in der Praxis jedoch nicht immer sichtbar gemacht wird.
Fünf Erzählende aus unterschiedlichen Branchen und beruflichen Kontexten berichteten von ihren Erfahrungen – ohne Präsentationen, ohne Nachfragen und ohne Bewertung. Die Geschichten reihten sich aneinander und eröffneten ein vielschichtiges Bild über Sichtbarkeit, Zugehörigkeit, Altersbilder und berufliche Übergänge.
Am 3. Mai 2026 fand die Coffee Break 50+ zum Thema "SNAW – wie wir Ageism am Arbeitsplatz begegnen" statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie Altersdiskriminierung entsteht, welche Auswirkungen sie auf Beschäftigte und Unternehmen hat und wie Organisationen aktiv zu einer altersinklusiven Arbeitskultur beitragen können.
Strategische Personalplanung liefert die Grundlage für zukunftsfähige Unternehmen: Sie macht sichtbar, welche Kompetenzen künftig gebraucht werden und hilft, schon heute die richtigen Weichen zu stellen. Am 25. Juni zeigt Dr. Stefan Stracke, Berater bei wmp consult, in einem Online-Seminar, wie sich künftige Schlüsselkompetenzen im Unternehmen sichern lassen. Im Interview erläutert der langjährige Experte für strategische Personalplanung, wie Unternehmen Personalbedarfe frühzeitig erkennen, Kompetenzlücken schließen und den Wandel durch Digitalisierung und KI aktiv gestalten. Als Mitentwickler des IT-Tools PYTHIA bringt er dabei fundierte Erfahrung aus Praxis und Forschung ein.
Welche Erfahrungen, Bedarfe und Unsicherheiten gibt es rund um die Beschäftigung und Ausbildung von Menschen mit Behinderung in Unternehmen? Wir haben das Unternehmensnetzwerk von ddn Hamburg gefragt und wertvolle Einblicke und fundierte Einschätzungen aus der Praxis bekommen. Vielen Dank an alle Unternehmen, die sich die Zeit genommen haben, auf unsere Umfrage zu reagieren. Lesen Sie hier die Auswertung und welche Hinweise auf praxisnahe Lösungen für einen inklusiven Arbeitsmarkt sie geben. In den nächsten Schritten sind konkrete Ableitungen daraus geplant.
Erfolgreiche Personalarbeit braucht mehr als gute Absichten – sie braucht konkrete, erprobte Maßnahmen und den Mut zur Umsetzung. Der interaktive Innovationsworkshop mit Great Place to Work® zeigte anhand konkreter Best Practices, wie innovative Personalarbeit gelingt und wie sich Engagement und Bindung gezielt stärken lassen.
Wie gelingt der Wiedereinstieg nach längerer Krankheit – und wie können Unternehmen ein erfolgreiches Betriebliches Eingliederungsmanagement aufsetzen? Das Forum BGM zeigt: Die stufenweise Wiedereingliederung ist kein Selbstläufer, sondern ein komplexer Prozess mit vielen Stellschrauben. Wenn es gut gestaltet ist, dann ist es ein sehr wirksames Instrument zur langfristigen Fachkräftesicherung und für eine gesündere Mitarbeiterschaft.